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Sehr geehrte/r Leser/in,

IT ist immer im Wandel und in den meisten Fällen haben gerade die Änderungen in der IT besonders große Auswirkungen auf Prozesse und Arbeitsumgebungen. Doch mit dem Wandel haben die meisten Menschen im Grundsatz ein Problem. Wandel bringt die Änderungen direkt zu den Menschen und deren Arbeitsplätzen und das ist eben nicht gerade der Stoff, aus dem unsere Träume sind. Es bedeutet Abbruch von gewohnten Abfolgen, die Aufgabe von liebgewonnenen Ressourcen oder Software-Routinen oder auch die Abkehr von eingefahrenen Abläufen in der Wertschöpfungskette. Die Medien nutzen die Perspektive dazu aus, Katastrophenmeldungen über den Niedergang der deutschen Wirtschaft zu stricken. Helfen können diese aufgeputschten Meldungen wenig und zeigen kaum Wirkung bei den Unternehmen, Veränderungen zu beschleunigen. Unternehmer wissen, dass es Zeit ist, doch viele sind schlichtweg überfordert, die nötigen Maßnahmen zu veranlassen. Die Umsetzung von Veränderungen benötigt Zeit und bringt Unruhe in die Unternehmen. Doch die IT ist dabei, mehr und mehr Unternehmensbereiche zu revolutionieren. Kein Bereich, der nicht einer Anamnese unterzogen wird. Dessen Prozesse in Einzelteile zerlegt werden und danach die einzelnen Teile darauf hin untersucht werden, inwieweit digitale Prozesse die analogen Prozesse ablösen könnten.

Würden Sie sich von einem Roboter pflegen lassen?

Ist das „sich-selbststeuernde-Auto“ noch eine Vision, die sich sicherlich mit technischem Aufwand und viel Engagement umzusetzen lohnt, so sind auch andere Bereiche, die nach gesellschaftlichen oder moralischen Gesichtspunkten als kaum antastbar gelten, inzwischen unter die Lupe genommen worden. Die Japaner haben einen Pflegeroboter gebaut. Warum kann dieser nicht auch in einer europäischen Version entwickelt werden? „Die Würde des Menschen ist durch keinen Roboter antastbar“ lässt sich nicht so leicht formulieren. Die Sicht auf die Bedürfnisse und die zunehmende 360 Grad Perspektive auf den Menschen verlangt danach, immer mehr Segmente des täglichen Lebens auszuwerten. Fast alle Lebensbereiche sind betroffen und keiner ist davor gefeit, ein digitales Upgrade zu erfahren. Am Anfang der Digitalisierung waren es noch die geschäftskritischen Applikationen wie die Softwaresysteme der Banken oder auch Online-Werkzeuge für Vertriebs- und Supportaufgaben. Dazwischen haben zunehmend eine ganze Reihe an öffentlichen Behörden und institutionellen Einrichtungen die Möglichkeit webbasierter IT-Dienste zur Antragssteuerung und deren Abwicklung entdeckt.

Die digitalen Geschäftsprozesse sind schon da

Immer mehr Startups und Entwicklerteams greifen einzelne Geschäftsprozesse aus bislang kaum segmentierbaren Wertschöpfungsketten auf und bieten digitalisierte Versionen an. Universitäten gründen Entrepreneur Centers und schmieden wie am Fließband digital arbeitende Gründerteams. Beinahe alle aktuellen Fördermaßnahmen der Länder zielen auf technologische oder digitale Entwicklungen ab. Die Herausforderung für die IT-Entwicklung liegt also nicht in der Zukunft, sondern muss heute schon die Lösung für eine ganze Reihe von Forderungen ermöglichen. Man kann, wie immer, auch den digitalen Wandel verteufeln, doch vermeiden lässt er sich nicht. Dies zwingt jeden von uns, die Perspektive zu wechseln und ein Stück weiter zu denken. Erst die Hälfte der Unternehmer ist zu diesem Perspektivenwechsel bereit und sieht in der Digitalisierung des Lebens eine Chance, für eine weitere Steigerung der „Wohlfahrt von Vielen“. Wie sieht es damit aus: Viele werden sich, früher als gedacht, damit anfreunden müssen, auch mit einem virtuellen persönlichen Assistenten zusammen zu arbeiten. Was wie Science-Fiction klingt, ist auf dem besten Weg in vielen Bereichen bereits Realität zu werden. Die Generation Y hat überhaupt kein Problem damit. Diese digitalen Natives werden die neuen Führungskräfte in der nächsten Dekade sein.

Traditionelle EDV ist tot, es lebe die IT-Architektur

Was machen die ITler der bisherigen Generationen, die eventuell noch an zentrale, hausinterne Landschaften von Rechnern gebunden sind, tradierte Software warten und kaum über den Horizont der Rechnerkaskaden hinaus sehen? Ähnlich wie Computer sich mehr und mehr in lernende Systeme wandeln, müssen die Bediener, Programmierer und IT-Verantwortlichen sich ebenso wandeln und in vielen Bereichen mächtig dazu lernen. Durch neue Applikations-Generationen, neue erweiterte Techniken in Scrum, Kanban und anderen, neue Anwendungs-Kombinationen, und durch die erwähnten Entwicklung an den Universitäten gepuscht, werden sie zur Herausforderung für jede IT- Abteilung, das letzte Quäntchen an Effizienz der Unternehmensleitung zur Verfügung zu stellen. Effektives Arbeiten von Entwicklerteams ist dabei von Wissen abhängig wie nie zuvor. Die Grundlagen dazu sind erlernbar. Die zusätzlichen Kompetenzen erweitern sich ständig und müssen in steten Lernprozessen in Form von Präsenzseminaren und Workshops erweitert werden. Dazu bietet PROTRANET nicht nur die entsprechenden Angebote, Kurse und Workshops, sondern kann Ihnen bei der Komposition Ihres Weiterbildungskonzeptes entscheidende strategische Vorteile verschaffen. Sprechen Sie mit unseren Beratern.



Oliver Haberger

Dipl. Kfm. Univ.
Geschäftsführer
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