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Sehr geehrte/r Leser/in,

die Kommunikation, insbesondere in der IT, ist die am meisten vernachlässigte Disziplin. Das hat sogar Methode, denn je größer das Unternehmen, umso größer die Wissenslücken mit denen sich einzelne Mitarbeiter begnügen müssen. In einem großen Unternehmen sind die Departments feinsäuberlich voneinander getrennt und ein Projekt, welches das ganze Unternehmen angeht, ist oftmals aufgesplittet in viele Maßnahmen. Wobei die einzelnen Betroffenen oftmals nicht den Zusammenhang kennen oder gar das ganze Projekt überschauen können. Was dabei verloren geht, wird meist nicht so ernst genommen, hat aber fatale Folgen. Das Wissen, warum etwas in einem Unternehmen geschieht! Dieses "Warum" ist etwas, was direkt mit unserer Motivation - für etwas - zu tun hat. Wir Menschen sind so angelegt, dass, je mehr wir über ein Thema wissen, umso interessierter werden wir. Umgekehrt verlieren wir das Interesse, wenn wir keinen Zusammenhang, also keinen Sinn darin erkennen. In vielen IT Abteilungen hat dieses Verhaltensmuster besonders seltsame Effekte hervorgebracht.

Die seltsamen Effekte in der IT Abteilung

Jeder geht davon aus, dass in einer IT Abteilung alles was mit Kommunikation zu tun hat, sicherlich profund und professionell gehandhabt wird. Doch es werden eine ganze Reihe an Maßnahmen initiiert, die bei näherer Betrachtung tatsächlich seltsame Züge aufweisen. Im Übrigen sprechen die Bitkom und die GfK Nürnberg in ihren Studien davon, dass 75% aller Projekte niemals in die Tat umgesetzt werden oder gar scheitern. Diese Zahlen belegen auch die folgenden Tatbestände: Es werden dutzende Vorstudien durchgeführt, die niemals in einer Realisierung enden. Meetings werden einberufen und hinterher fragen sich einige Teilnehmer, welchen Nutzen dies gehabt haben soll. Einzelne Projektleiter führen ziemlich selbstzentriert sales pitches durch, die viele Fragen aufwerfen, in wie weit dieses Produkt sinnvoll ist. Wie viele unendlich lange E-Mails lesen Sie niemals zu Ende? In wie vielen Emails sind versteckte Forderungen an die Firma selbst adressiert? In vielen Gesprächen kann man jemanden sagen hören, man müsse endlich handeln, aber keiner nimmt dies so recht ernst? Hier ist PROTRANET Ihre Ressource für eine Weiterbildung nach modernsten Regeln in Bezug auf die Anwender. Lassen Sie sich beraten, wie Sie sich in den Softskills weiter entwickeln können. Eine App zu entwickeln folgt eben ganz anderen Gesetzen, als ein Unternehmensnetzwerk und umgekehrt. Trotzdem muss die Simple Usability in die Unternehmen - denn dann funktioniert es auch mit dem Verständnis zwischen den Fachabteilungen. Dann verstehen alle, wozu das gut sein soll. Für Simplicity hat jeder Verständnis. Arbeiten Sie an sich selbst, rufen Sie heute noch an - und lassen Sie sich beraten, wie Sie Ihre Softskills mehr und mehr für ein anwenderfreundliches Entwickeln qualifizieren können.

Sind die ITler wirklich die schlechtesten Kommunikatoren?

Immer noch ist Kommunikation, und ganz besonders in der IT, ein Stiefkind. In Stuttgart trifft sich zwei Mal pro Jahr der Arbeitskreis Wirtschaftsinformatik (AKWI), um Erfahrungen im Bereich der Kommunikation in Theorie und Praxis zu erörtern. Rund 50 Unternehmen der Region Stuttgart senden ihre Vertreter. Eines der letzten AKWI Treffen trug den Titel "Kommunikation zwischen Fachabteilung und IT - Herausforderungen und Lösungsansätze". Hier stellte man ebenfalls fest, dass die fehlende oder gar mangelnde Kommunikation, sowie unklare Absprachen zwischen beteiligten Fachabteilungen zu Verlusten und ständigen Konflikten führen. Als Grund wird in vielen IT Abteilungen das mangelnde Verständnis gegenüber der IT genannt. Sicherlich ein Ansatz, der zu überdenken ist, doch möchte ich hier eine ganz andere Perspektive aufmachen. Welche Abteilung eines Unternehmens ist für die Kommunikation verantwortlich, wenn es nicht gerade eine spezielle pädagogisch ausgerichtete Kommunikationsabteilung gibt? Natürlich die IT - und diese wäre demnach auch gefragt, sich dem Thema Kommunikation aus möglichst allen Perspektiven zu nähern. Nehmen wir die Usability von Programmen, dann treffen wir hier auf die Empfindlichkeiten eines Anwenders. Kaum jemand denkt darüber nach - und man verlangt, dass die Nutzerführung, wie sie der Programmierer vorgegeben hat, akzeptiert wird. Dass aber genau diese Nutzerführung, bzw. die Art der Anwendung einer Benutzeroberfläche, im Kern bestimmten Kommunikationsprinzipien folgt, wird von den wenigsten Programmierern beachtet.

Mit dem Lernen fängt es an

Programmier- und Software-Architekten sollen viel lernen. Eine riesige Anzahl an Lösungen beschäftigen sich bereits mit dem Thema Simple Usability und dies wird sich immer mehr durchsetzen. Apps müssen dies bereit stellen, denn die Benutzerführung auf einem Smartphone lässt kaum Komplexität zu.
Welche Softskills dazu nötig sind, ist bei vielen Software-Architekten ebenfalls kaum bekannt. Womit muss ich mich beschäftigen, wo finde ich die Tools, die nötig sind, um eine entsprechende Qualifikation aufzubauen?



Oliver Haberger

Dipl. Kfm. Univ.
Geschäftsführer
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