info@protranet.de
0800 3400311

München
Stuttgart
Nürnberg
Heidelberg
Frankfurt
Köln
Düsseldorf
Leipzig
Hannover
Hamburg
Berlin
Innsbruck
Salzburg
Wien
Sehr geehrte/r Leser/in,

das Thema, welches die IT 2017 stark beschäftigen wird. Unter anderen hat sich Equinix Inc., ein US-amerikanischer IT Dienstleister, in einer weltweiten Studie, basierend auf der Datenerhebung bei weltweit über 8.000 Kunden, mit der Interkonnektivität beschäftigt. Die digitale Transformation verändert die Geschäftswelt zunehmend. Das digitale Business bedingt, dass Unternehmen, ihre IT-Architekturen nicht mehr nur „anpassen‟, sondern neu erfinden müssen. Die bestehenden, inzwischen tradierten IT-Architekturen können bei den jetzt entstehenden riesigen Datenströmen, vor allem im Bereich der Analyse, nicht mehr mithalten. Unternehmen, die nun im Wettbewerb an den Spitzenplätzen bleiben wollen, kommen dabei nicht an der Herausforderung vorbei, neue integrierte, dynamische und agilere Infrastrukturen in ihren IT-Abteilungen zu schaffen. In der strategischen Ausrichtung ist es die Interkonnektivität, die nun ganz oben auf die Liste steht. Interkonnektion-Services, im Hause oder durch Externe, bringen erst die Voraussetzungen, um mit Partnern, Kunden und Usern jene schnellen digitalen Interaktionen zu gewährleisten, durch welche die entscheidenden Wettbewerbsvorteile entstehen. Ob zwischen Handy, Tablett oder Großrechner spielt dabei keine Rolle mehr.

Multi-Cloud-Architekturen sind die Basis für Höchstleistung

Die Multi-Cloud spielt dabei eine zunehmende Rolle, vor allem, wenn es um das entscheidende Quäntchen an Geschwindigkeit geht, um eben schneller und mit strukturell effektiveren Verbindungen die Bearbeitung und Auswertung von Daten zu realisieren. Multi-Cloud-Architekturen bieten die Möglichkeit, mit mehreren Cloud-Anbietern gleichzeitig komplementäre Anwendungen zu nutzen. Dies erlaubt nicht nur eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, sondern eröffnet auch neue Geschäftsprozesse und damit verwertbare Dienste in der Wertschöpfungskette. Dass die Analysefähigkeiten hier eine zentrale Rolle spielen, haben wir bereits in vorherigen Newslettern und den Blogs ausführlich besprochen. Die dabei nutzbaren Daten der IT-Interaktion kommen längst nicht mehr nur aus Tabellen oder Eingaben, sondern auch von Sensoren, Cams, Audioquellen, dem "Internet der Dinge" und von Endgeräten. Über die SMAC-Technologien (Social, Mobile, Analytik und Cloud) laufen die Daten an einer Oberfläche in der Cloud zusammen. Diesen Ort nennt Equinix - den „digitalen Rand‟- und soll 2017 der Ort werden, von dem aus den Datenmengen, die Ergebnisse jeglicher Analyse gewonnen und verwaltet werden.

Der Cloud-Manager

Eine weltweite effektive Auswertung oder eine der Geschwindigkeit förderliche Konnektivität kann nur durch eine Multi-Cloud-Architektur entstehen. Ein Grund, warum immer mehr Unternehmen auf Cloud-Management setzen. Noch steckt die Branche in den Kinderschuhen, da eine ganze Reihe an Fragen nach der Sicherheit der Interkonnektion bei der Multi-Cloud-Architektur zu klären sind. Doch Experten gehen davon aus, dass die immense Nachfrage nach Interkonnektion weitere neue, agilere und auf diese besonderen Bedürfnisse zugeschnittenen Anbieter von Multi-Cloud Management und Multi-Cloud Sicherheitskonzepten, auf dem Markt entstehen lässt.

Der Zahlungsverkehr als Schlüssel-Thema

Heute schon ist es für den weltweiten Zahlungsverkehr kein Hindernis mehr, schnellere Abwicklungen zu ermöglichen. Die Infrastrukturen der für die Multi-Cloud Anwendungen nötigen Zahlungsströme werden sich weiter konsolidieren und den Standards angleichen. Damit wird Interkonnektion ein zentrales Instrument, um Zahlungsmechanismen zusammenzuführen. Vielversprechende Entwicklungen einzelner Anbieter globaler konnektiver Lösungen steigen bereits seit wenigen Jahren aus dem Nichts in die Anwenderperspektive. Nicht wenige IT-ler wollen Bitcoin als Weltwährung sehen. Die Interkonnektion, insbesondere über Multi-Cloud Anwendungen, wird einzelnen Anbietern die Plattform bieten, dem Wettbewerb davon zu galoppieren. Die Entwicklungen beim Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) sind vom Stand der erfolgreichen Entwicklung sensorischer Technik abhängig. Inzwischen ist die Software und hardwareseitige Schnittstellen-Auswertung an den Maschinen und Produktionsstraßen in einem weitaus höheren Maß leistungsfähiger als noch vor wenigen Jahren. Über die modernen Netzwerke, interkontinentale Seekabel oder Satelliten, die Daten per Laser zur Erde transferieren, können heute auf einzelne Sensoren auf der anderen Seite der Welt zugegriffen werden und lassen damit in Sekundenschnelle unternehmerische Entscheidungen zu. Noch sind die organisatorischen und strukturellen Bedingungen in Unternehmen weitgehend nicht darauf vorbereitet, um zum einen mit der Masse an möglichen Daten zurechtzukommen und zum anderen Prozesse zu implantieren, welche die Geschwindigkeit auch effektiv nutzen und umsetzen können.

Keine Interkonnektivität ohne offene Standards

Eine handhabbare, aber weltweite Hürde, stellen die inkompatiblen Systeme und Schnittstellen dar, die eine durchgehende Nutzung der Interkonnektivität noch verhindern. Doch die zunehmende Entwicklung von offenen Standards und API´s ermöglichen es, dass immer mehr vernetzte Geräte kommunizieren und gemeinsam auf Datenbestände zugreifen können. Tradierte IT-Architektur ist dabei meist im Weg. Die Wertschöpfungskette durch Interkonnektivität wächst soweit, wie kompetente Schnittstellen geschaffen werden, welche die Standards bei der Softwarearchitektur und der Sicherheit erfüllen und ein durchgängiges Peer-to-Peer-Servicekonzept bieten.

Die EDV ist tot, es lebe die IT

Unternehmen, die auf die neuen Herausforderungen der Interkonnektivität eingehen, werden alte Netzwerk-Architekturen hinter sich lassen müssen, werden jedoch mit schneller ausführbaren Entscheidungen belohnt. Was im Zeitalter, in dem Geschwindigkeit zählt, die entscheidenden Wettbewerbsvorteile bringt. Interkonnektivität ist dabei der unabdingbare Treiber. Dass dazu nicht nur die Skills der Programmierer gefragt sind, sondern für Unternehmer weitergehende strategische Kompetenzen, liegt auf der Hand. Die neuesten Entwicklungen bei den Netzwerk-Architekturen im Auge zu behalten und die Kompetenzen ständig zu erweitern, ist die Herausforderung für Programmierer und Anwender. PROTRANET bietet Ihnen eine ganze Reihe an Netzwerk-Kompetenzen, die den neuesten Standards entsprechen und auch für die Interkonnektivität, also für die Zukunft der IT die wichtigste Grundlage bieten. Lassen Sie sich beraten, welche komplementären Netzwerk-Anwendungen Ihnen helfen könnten, auf diesem Gebiet Ihre Kompetenzen für Ihren Wettbewerbsvorteil zu steigern.



Oliver Haberger

Dipl. Kfm. Univ.
Geschäftsführer
Lassen Sie sich beraten, welche Kompetenzen für Sie wichtig werden, damit Sie bei den Sprüngen der Digitalisierung immer Spur halten können.
Rufen Sie uns an