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Sehr geehrte/r Leser/in,

Wussten Sie das? Zugegeben, nicht alle IT-ler. Doch es gibt ein paar Dinge, welche die IT-ler an Weihnachten richtig stört. Folgendes: Kommt ein IT-ler nach Hause zur Familie, das Erste, was ihm entgegen kommt, ist: „Hey, Du bist doch IT-ler, kannst Du nicht mal nach unserem Computer / Tablet / Smartphone / Fernbedienung / Heizungssteuerung schauen?“

Richtig, hier wird der altruistische Code und sein entsprechendes Pendant, soft- und hardwareseitig, in Ihnen gefordert. Schon jetzt füllt sich das Internet mit Tipps, wie ausgewiesene Computer-Spezialisten sich präparieren können, um nicht vor zu vielen unlösbaren Problemen des heimisch-weihnachtlichen technischen Dschungels zu stehen.

Oder kennen Sie dies? Der Chef schneit in der letzten Minute noch ins Büro herein und meint: „Sie wissen aber schon, dass Sie das Problem mit der endlos inkrementellen Schleife unserer Nockenwellensteuerung noch beheben müssen, bevor Sie gehen?“

Es scheint, als ob IT-ler ein Schild auf der Stirn tragen:

Ich löse alle Probleme

Es gibt Zeiten, da wünschen sich IT-ler solcherart herausgefordert zu werden, viele sogar Tag und Nacht, aber doch nicht gerade an Heilig Abend.

Weihnachten ist so ziemlich die einzige Zeit, in der auch ein informationstechnologisch orientierter Mensch einfach Mensch sein will.

Doch schon kurz nach Weihnachten wird er unruhig und er beginnt sein technologisches Helfersyndrom zu spüren. „Wo ist das nächste Gadget, Tablett, Smartphone oder sogar ein ausgewachsener Computer, der meine Hilfe benötigt?“ Doch an dieser Stelle möchte ich nicht nur diesen Gedankengang abbrechen, sondern Sie auch bitten, es dieses Jahr anders zu machen. Nehmen Sie sich eine echte Auszeit vom technologischen Aktionismus und beschäftigen Sie sich mit Ihrer Zukunft. Das werden keine Neujahrswünsche, keine Sorge, aber wir stehen laut allen Forschungsinstituten, die sich mit Gegenwärtigem oder Zukünftigem beschäftigen, vor den größten Umbrüchen der IT Geschichte.

Was wir bisher erlebten, ist nur der Übergang in eine neue Ära

Um das Geschehen zu illustrieren bleibt mir nichts anderes, als ein gutes, altes, bisher tausendfach zitiertes Beispiel von disruptiver Entwicklung auf der Straße zu zitieren. Dazu möchte ich Ihnen ein Bild vor Augen malen. Da steht jemand an der Straße und ruft nach einer Kutsche. Es kommt einfach keine. Die Dinger, die da vorbei rauschen, stinken ganz anders und machen Lärm. Wo ist meine Kutsche geblieben?

An dieser Stelle sind 80 % der Menschen dann aufgewacht. Aber für viele, die gerade eine Kutsche gekauft hatten, war es zu spät. Die stinkenden Fahrzeuge überholten sie ganz einfach.

Erlebt haben wir das schon seit Jahren, in vielen Branchen. Und manchmal haben wir es nicht einmal bemerkt, dass wir in einem Übergang zu etwas Neuem stecken. Bei vielen Dingen in unserem Leben haben wir uns sogar daran gewöhnt. Doch sobald es unsere ureigene Profession betrifft, die Arbeit, die wir täglich, vielleicht sogar mit Leidenschaft, erledigen, wird es schwierig für uns zu realisieren, dass es noch mehr dahinter geben könnte. Sobald wir uns an eine Arbeitsweise gewöhnt haben, machen wir uns davon mental, seelisch und physisch abhängig. Wir brauchen ein Empfinden der professionellen Sicherheit, um erfolgreich arbeiten zu können. Das ist menschlich - und wichtig. Unser Gehirn spielt uns vor, dass dies das Ende der Fahnenstange sei und wir es zur gewohnten Routine machen können. Doch das ist eine Selbstlüge, wenn auch eine Nötige. Für Fachleute umso wichtiger zu realisieren, unter welcher Programmschleife sie da eventuell stecken geblieben sind.

Das muss der IT nicht passieren, dafür werden wir sorgen

Zurück zu meiner Anregung, es dieses Jahr anders zu machen. Nehmen Sie sich die Zeit und beschäftigen Sie sich mit den theoretischen Themen hinter der Disruption in der IT Branche. Wie werden Sie in fünf Jahren, technologisch gesehen, leben? Welche Bereiche werden sich komplett verändern und damit Ihren Alltag verändern? Das Internet ist voll davon. Und glauben Sie mir, vieles davon ist Spekulation, aber wer genau hinschaut, kann die Zeichen sehen.

PROTRANET hat sich vorbereitet. Alle Kurse und Angebote zielen darauf ab, Sie auszurüsten, um in den kommenden disruptiven Entwicklungen immer einen Schritt voraus zu sein.

Machen Sie es anders - und planen Sie ein Weiterbildungskonzept in Bezug auf die disruptiven Entwicklungen; wie die Digitalisierung mit ihren Themen, wie BIG DATA, DATA MINING und DATA ANSALYSES.

Das Handwerkszeug dazu bekommen Sie von uns. Wir helfen Ihnen, in dem kommenden Jahr eine Strategie zu entwickeln, die Ihnen den Eintritt in die NEUE IT leichter macht.

Besinnung und Planung ist das Eine, was wir Ihnen raten, doch machen Sie dann auch einen Knopf dran, fügen Sie am Ende des Prozesses ein beherztes "GO, take the phone and call PROTRANET" ein. Die persönliche Disruption beginnt immer mit einer Aktion. Wir sind auch im neuen Jahr bereit, Ihnen dafür zur Seite zu stehen und würden Sie gerne in einem unserer Events begrüßen. Jetzt sind Sie dran.

In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen auch von Herzen erholsame Feiertage und einen gelungenen Start ins neue Jahr 2018.



Oliver Haberger

Dipl. Kfm. Univ.
Geschäftsführer
Lassen Sie sich beraten, welche Kompetenzen für Sie wichtig werden, damit Sie bei den Sprüngen der Digitalisierung immer Spur halten können.
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