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Beispielprojekt

Storage und Virtualisierung

Ein Prozess tiefgreifender Veränderungen zwingt die Automotivebranche aufgrund einer neuen Nachfrage- und Konkurrenzsituation zu permanenter Weiterentwicklung der Technologien und Erweiterung der Modellvielfalt. Das dabei anfallende Datenvolumen wächst exponentiell. Die Herausforderung für die IT ist, diese Daten effizient und kostengünstig zu speichern, performant zur Verfügung zu stellen und vor Verlusten zu schützen.

Die PROTRANET Consultants haben in der Automotivebranche bereits mehrfach ein zentrales Management (Storage Solution) für die komplette Speicherinfrastruktur und die Speichervirtualisierung eingeführt. Infolgedessen konnten die Datenvolumina durch Konso- lidierung deutlich reduziert und bestehende Volumenprobleme bewältigt werden. Die vorhandenen Server wurden auf eine geringere Anzahl stärkerer Hochleistungsserver konsolidiert, so dass Betrieb und Administration nun wesentlich kostengünstiger sind.

Die Ausgangssituation

Das Datenwachstum durch neue Applikationen, der vermehrte Einsatz von digitalen Medien und die neuen gesetzlichen Anforderungen haben in der Automotivebranche explosiv zugenommen und die Daten werden typischerweise sehr unübersichtlich verteilt im Netzwerk abgelegt. Allein die Komplexität des Sicherungskonzepts stellt eine große Herausforderung dar. Die existierenden Speicherinfrastrukturen sind nicht mehr in der Lage, die Datenmengen so zu speichern und bereit zu stellen, dass die Anwender, Entwickler und Konstrukteure ohne Zeitverluste auf ihre Dokumente zugreifen können. Die Infrastrukturen müssen stark verbessert werden, da ansonsten eine effektive und kostengünstige Datenhaltung in den Großunternehmen nicht mehr möglich ist. Außerdem führt die immer größer werdende Komplexität zu Handhabungsproblemen, die durch fehlende Interoperabilität noch zusätzlich verstärkt werden. Mit dem Datenvolumen wächst die Anzahl der IT-Systeme und damit der Managementaufwand, ohne dass personelle Kapazitäten ebenfalls angepasst werden. Da die Prozesse und Managementtools für das stark anwachsende Datenvolumen nicht ausgelegt sind, nehmen die Risiken von Datenverlusten überproportional zu.

Ziele und Anforderungen

Im Fokus des zentralen Managements der Speicherinfrastruktur und Speichervirtualisierung steht zunächst die Konsolidierung des stark angewachsenen Datenvolumens. Weiterhin wird im Rahmen der Infrastrukturplanung das Ziel der Nachhaltigkeit und Wartbarkeit des Systems exakt definiert. Einfache Administration und leichte Erweiterbarkeit für zukünftiges Wachstum schützen die Investition. Die Anzahl der bestehenden Systeme ist zu reduzieren - die Ressourcenausbeute und somit der Wirkungsgrad durch Virtualisierung spürbar zu steigern.

Die Umsetzung

Nach einer detaillierten Analyse der gesamten Datenbestände und ihrer Verteilung in den Unternehmen, nahm das PROTRANET Consulting-Team in den Projekten eine unternehmensweite Klassifikation der vorhandenen Datenbestände vor. Dabei wurden typische Platzverschwender, wie nicht archivierte ältere Datenbestände, identifiziert und toolgesteuert archiviert; mehrfach redundante Daten konnten gelöscht werden. In der nächsten Projektphase wurden die Systemlandschaften durch Konsolidierung und Virtualisierung der Server auf Effizienz und leichte Wartbarkeit ausgerichtet. Die Anzahl der Server konnte in einem Fall von 155 Einzelsystemen auf 15 reduziert werden. Besonders wichtig war der Aspekt der ausgeglichenen Lastverteilung zwischen den konsolidierten Servern. In der Vergangenheit waren einige Systeme extrem stark belastet, was zu regelmäßigen Ausfällen führte, andere Server dagegen befanden sich nahezu im Leerlauf. Die Virtualisierung führte zu einem deutlich erhöhten Wirkungsgrad der Gesamtumgebung und einer verbesserten Ressourcenauslastung.

Ferner wurde durch Entkoppelung von Speicher und Serverwelt die Verfügbarkeit deutlich gesteigert. Für die Virtualisierung der Systeme kam der VMware ESX Server zum Einsatz. Dadurch wurde die Effizienz der Administratoren deutlich gesteigert und die Transparenz des Gesamtsystems erhöht. Abschließend erfolgte die Einführung der zentralen Verwaltung für die komplette Speicherinfrastruktur. Hier wurde durch die Einführung des Storage Systems ein zentrales Management für die gesamten Daten geschaffen. Die Integration der verschiedenen Unternehmensdaten in das SAN, eine einheitliche Administration der Volumes, eine Snapshotfunktion, sowie eine Spiegelung der Daten auf ein zusätzliches Rechenzentrum gewährleisten einen reibungslosen Betrieb, selbst im Fall eines Desasters.

Das Ergebnis

Durch die Storage Solution wurde eine optimale Ressourcenausbeute sowie eine höhere Kapazitätsauslastung des Speichers erreicht. Die gesamten Speicherfunktionen werden von einer zentralen Management-Konsole verwaltet. Durch die konsequente Verwendung offener Standards, die das Speichermanagement über verschiedene Hersteller konsolidieren, wird die Investition gesichert. Der administrative Aufwand wurde für häufig wiederkehrende manuelle Aktionen stark minimiert, womit sich die Gefahr eines Systemausfalls durch menschliches Versagen deutlich reduziert. Die Auslastung von Dateisystemen oder Datenbanken wird ständig überwacht, um eine optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen zu gewährleisten. Die Kosten für die genutzte Speicherverwaltung werden mit dem Endbenutzer zentral verrechnet. Durch die kontinuierliche Analyse der gespeicherten Datenbestände wird der vorhandene Speicher wesentlich effizienter genutzt, wodurch die Planung von Erweiterungen konsequenter und schneller durchgeführt werden kann.

Gerne führen wir auch bei Ihnen eine Analyse durch, um das Optimierungspotenzial im Storage- und Serverbereich zu bestimmen. Wir helfen Ihnen Daten und Server zu konsolidieren, damit Sie für zukünftige Herausforderungen gewappnet sind.

 

 

»Die PROTRANET Consultants haben durch die professionelle Einführung unseren gesamten administrativen Aufwand gesenkt.«

 

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