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Hat erweiterte Realität etwas mit Wissenschaft zu tun?

Wie bereits im Newsletter besprochen, hier kurz nochmal die Definition des Themas. Erweiterte Realität (Englisch: augmented reality) ist die computergestützte Erweiterung über Smartphone und Tablets und Daten Brillen. Hierbei werden Bildern, oder Videos, oft in Echtzeit mit Computer-generierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten über das Internet übermittelt mittels einer Einblendung ergänzt.
Die Technologie der „Augmented Reality“ wurde bereits in den 1960er-Jahren an der Harvard Universität angedacht und teilweise entwickelt. Die Anwendung von AR basiert auf dem Bedürfnis in der Arbeitswelt nach mehr Informationen bei Maßnahmen und Prozessen. Nützliche Informationen überlagern das Abbild einer Realität. Sie kennen die Einblendung von Fahrinformationen auf der Windschutzscheibe sowie der Gang durch eine 3D-Animation einer Architektur und aus der Vergangenheit die „Pokemons“. Im Newsletter gehen wir auf einige der bisherigen populären Bereiche ein, hier befassen wir uns mit wissenschaftlichen Anwendungen, die auch für uns als Weiterbilder eine wichtige Grundlage sind.

In der Medizin

 width=292 height=208 /></a>Im medizinischen Bereich ist das Frauenhofer Institut am Forschen und verbindet Anamnese mit erweiterter Realität. Noch befindet sich vieles im Versuchsstadium, doch sind ernstzunehmende Entwicklungen absehbar und werden viele unserer Realitäten erweitern und beeinflussen. Je komplexer die Aufgabe in der Medizin sind, umso nützlicher sind simulierte Maßnahmen an einem Modell, oder auch an der lebenden Person, ohne diese zu berühren oder zu verletzen. Zusatzinformationen können sofortige Hilfestellung bei komplexen und zusammenhängenden Maßgaben bieten. So können nicht sichtbare Elemente einer Person zum Beispiel dargestellt werden. Ein intraoperativer „Röntgenblick“ für den Chirurgen, die personenbezogenen Daten können durch Tomographie oder Bilddaten von Ultraschallgeräten, sowie offenen Kernspintomografen, vorher gewonnen worden sein, oder in Echtzeit genutzt werden.</p><p><strong>Tourismus</strong></p><p>In einer fremdsprachigen Innenstadt werden Spaziergänge zu einem Kulturerlebnis, mit kombinierten Brillen ausgestattet, mit einem Übersetzungs-Algorithmus, zeigen sie die Übersetzung der fremden Beschilderung und Texte direkt auf dem Bildschirm der Datenbrille, des Smartphone oder Tablets an. Die Anwendungen können eingesetzt werden, um Personen mit Behinderungen die Wahrnehmung ihrer Umwelt zu erleichtern. Bei Sehbehinderten kann die Texterkennung mit Vorlesefunktion das Leben erheblich erleichtern. (Picture INTEL Corporation – You may know us for our processors. But we do so much more. Intel invents at the boundaries of technology to make amazing experiences possible for business and society, and for every person on Earth.)<a href=http://blog.protranet.de/wp-content/uploads/2018/08/2.jpg><img loading=lazy class=