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Liebe Leser/innen,

als wir vor Jahren schon über BIG DATA schrieben und versuchten, in Deutschland die Akzeptanz und Schulungen zu diesem Thema zu fördern, gab es kaum Experten, die überhaupt etwas dazu sagen konnten. Wir hatten Mühe die ersten Dozenten für BIG DATA zu finden. Das Thema ist seither explodiert und bei einer Google Suche sind inzwischen weltweit über 7 Milliarden Artikel verfügbar, allein in Deutschland sind über 160 Millionen Artikel erschienen. Jetzt spielt BIG DATA weltweit bei den Regierungen eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung der Corona-Krise, um das Virus einzudämmen.  

Deutschland plant Mitte Juni eine App herauszubringen, um die Infizierung nachverfolgen zu können und so die Ausbreitung in Griff zu bekommen. Natürlich freiwillig und unter den Argusaugen der Datenschützer. Nicht dass Datenschutz falsch ist, die Frage in wieweit dies in einer solchen Krise Sinn macht, werden wir sicher erst nach der Krise lösen können. Doch auch weltweit gesehen wird Datenschutz von den Behörden völlig unterschiedlich behandelt und so haben IT Experten auch unterschiedliche Parameter zu beachten. 

Die Idee bei der Daten Analyse ist die Abkürzung der Zeit von der Identifizierung eines Angesteckten sowie der Offenlegung der Historie seiner Kontakte und damit der Weitergabe des Virus an weitere Personen. Je schneller die Identifizierung eines Falles geschieht und je besser es sich nachvollziehen lässt, wo und wie die Person mit anderen Personen in Kontakt war, desto eher lässt sich dann die Ausbreitung nachvollziehen und darauf mit Maßnahmen reagieren. Im letzten Newsletter und Blog haben wir bereits über künstliche Intelligenz bei der Berechnung der Ausbreitung gesprochen. Doch KI ist nur ein Werkzeug, zur Berechnung benötigt KI tatsächlich eine riesige Datenmenge. Je umfangreicher und tiefer diese Datenmenge ist, umso effizienter kann KI die Aufgabe erfüllen und wirklichkeitsnahe Ergebnisse liefern.  Es gilt diesen Prozess zu optimieren und dazu setzen viele Nationen nun auf BIG DATA Technologien.  

 

Wie wertvoll ist BIG DATA bei einer Pandemie?  

BIG DATA ist schlicht ausgedrückt der Sammelbegriff für einen gesammelten Datenpool. In Bezug auf Corona meint man damit alle gesammelten Daten der Bürger und je mehr man davon hat umso besser scheint es im Moment. Wie erwähnt wird der Datenschutz von Land zu Land rechtlich völlig unterschiedlich gesehen. Welche Daten gesammelt und ausgewertet werden dürfen je weiter östlicher es geht kaum bis gar nicht reglementiert von kaum erlaubter Sammlung, bis zu gar keinem Datenschutz in manchen Ländern. Es gibt Länder, die jegliche Datenbasis nutzen, deren sie habhaft werden können. Dies zeigt auch, dass unsere Datenschutz-Gesetze einen hohen demokratischen Wert haben, wofür wir Jahre gekämpft haben. Ob eine solche Krise den Eingriff in die persönliche Freiheit und Integrität erlaubt, ist also längst nicht ausdiskutiert. 

In Deutschland sollen die Daten auf den Smartphones gesammelt werden. Eine speziell entwickelte App, die freiwillig installiert werden kann, soll dann Daten per GPS und Kontakte das Nachvollziehen des Verbreitungsweges ermöglichen, sobald eine Person positiv getestet oder identifiziert wurde.  

In den weltweiten Zentren der IT Branche wird heftig diskutiert und geforscht. Die genannten KI Lösungen sind nur die halbe Miete, nötig ist ein Zugang zu Daten der möglichst unkompliziert und nicht mit vielen Restriktionen verbunden ist. So der Wunsch vieler IT-Spezialisten. Dass dies in vielen Ländern möglich ist, aber bei uns auf Widerstand stößt, ist gut und sollte deshalb auch Anlass zur Suche nach neuen Lösungen sein.  

 

Brauchen wir mehr BIG DATA? 

Wer jetzt präventiv angedachte Lösungen anbietet, wird zukünftig eine starke Nachfrage erleben. Nach der Pandemie ist vor der Pandemie, so hat es Bill Gates ausgedrückt und warnte, wie schon zuvor, dass auf diese aktuelle Pandemie weitere folgen können, da die Bedingungen für den Ausbruch weltweiter Pandemien nach der Rückkehr zu einem normalen Leben mit Reisen und nicht eingeschränkten Freizeitaktivitäten immer noch dieselben sind.  

Die Welt muss sich weiter auf solche Pandemien einrichten, und die Nationen, die das Virus annähernd erfolgreich bekämpfen, erhalten einen unglaublich großen Erfahrungsschatz und eine breite Akzeptanz BIG DATA und KI zu nutzen, um Lösungen zu schaffen. Dies ist nicht nur der Schlüssel für Pandemien, er ist auch für sonstige Katastrophen zu nutzen. Die philippinischen Architekten sind Meister im Berechnen von erdbebensicheren Gebäuden, die Japaner haben inzwischen exzellente Frühwarnsystem für Tsunamis und so weiter.

 

Nicht BIG DATA, sondern Wissen ist die Lösung 

 

Wir müssen schnell dazu lernen, in Weiterbildung investieren und vor allem in den Wissenschaften der Informationstechnologie mehr praktisches Wissen implantieren. Neben der Basis, einer gezielten Weiterbildung in Bezug auf nötige praktische Anwendungen müssen ITler heute auch über Software Architekturen, App Konstruktionen und Sensorik Bescheid wissen und das alles wiederum in Bezug auf BIG DATA und Data Analysis. Wenn uns die Corona Pandemie etwas lehrte, dann dass wir - vor - der nächsten Katastrophe mehr wissen müssen und dafür sind vor allem wir als IT-Spezialisten aufgerufen uns weiterzubilden, Chancen auszuloten und Lösungen zu suchen. Das alles ist nicht nur eine Bedingung, die wir für den Profit erfüllen sollten, sondern gerade in dieser Krise wird deutlich, Wissen kann Leben retten.  

 
 
 

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Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Oliver Haberger
Dipl. Kfm. Univ.
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